
Ignaz Horst Breitkreuz schuf in den 1940er bis 1960er Jahren zahlreiche Buch- und Zeitschrift-Illustrationen:
Buch der Entgleisung / Katharina Kanthack 1948, Minerva Verlag, Berlin; Illustrationen Horst Breitkreuz (ISBN 3-518-39378-2)
Im Zeitraum 1949 bis 1960 hat Horst Breitkreuz insgesamt 15 Schwarzweiß-Zeichnungen für die Studentenzeitung Colloquium geschaffen. Es sind überwiegend konkrete Motive, zum Teil humorvoll bis satirisch .
Maghrebinische Geschichte / Gregor von Rezzori 1951, Illustrationen von Horst Breitkreuz, handsigniert von Horst Breitkreuz.
Sieben Balladen von Francois Villon / Nachdichtung von Paul Zech / Farblithographien von Horst Breitkreuz, Druck: Lehrwerkstätten für Typographie und Lithografie der Hochschule der Künste Berlin 1952; Horst Breitkreuz wurde 1954 auf der X. Triennale in Mailand mit dem Diploma d’onore für die Illustrationen ausgezeichnet.
Fährte und Lichtung / Johannes Hübner / Gedichte 1951-52, 1959, Auflage 120, Druck Meisterschule für Graphik und Buchgewerbe, Farblithographien von Horst Breitkreuz.
Berliner Begleiter, herausgegeben vom Freideutschen Kreis Berlin, 1. Auflage 1957, 5.Auflage 1961, mit 16 Zeichnungen von Horst Breitkreuz.
Beim Bau der Chinesischen Mauer / Franz Kafka; Illustrationen von Horst Breitkreuz 1964, Auflage 50; Meisterschule für Graphik und Buchgewerbe.
Zwischen 1961 und 1968 gestaltete Ignaz Horst Breitkreuz ca. 30 Schallplatten-Cover-Entwürfe (LPs, Singles; z. B. mit La Bohème von Giacomo Puccini im Jahr 1961 oder dem Streichquintett C-Dur von Franz Schubert mit dem Amadeus-Quartett und William Pleeth) für die Deutsche Grammophon und Heliodor.
Zum 125-jährigen Jubiläum würdigte die Deutsche Grammophon auf ihrer Website den Künstler mit den Worten: »ein ganz eigener künstlerischer Stil, der durch Leichtigkeit der Formen und Flüssigkeit des Farbauftrages charakterisiert ist, hat die visuelle Identität des Gelblabels fast ein Jahrzehnt lang bereichert und das akustische Erlebnis in eine poetische visuelle Sprache übersetzt.«
Abbildung: Skizze zu Papageno, 1965, vgl. Mozart – Die Zauberflöte

Ignaz Horst Breitkreuz schuf in den 1940er bis 1960er Jahren zahlreiche Buch- und Zeitschrift-Illustrationen:
Buch der Entgleisung / Katharina Kanthack 1948, Minerva Verlag, Berlin; Illustrationen Horst Breitkreuz (ISBN 3-518-39378-2)
Im Zeitraum 1949 bis 1960 hat Horst Breitkreuz insgesamt 15 Schwarzweiß-Zeichnungen für die Studentenzeitung Colloquium geschaffen. Es sind überwiegend konkrete Motive, zum Teil humorvoll bis satirisch .
Maghrebinische Geschichte / Gregor von Rezzori 1951, Illustrationen von Horst Breitkreuz, handsigniert von Horst Breitkreuz.
Sieben Balladen von Francois Villon / Nachdichtung von Paul Zech / Farblithographien von Horst Breitkreuz, Druck: Lehrwerkstätten für Typographie und Lithografie der Hochschule der Künste Berlin 1952; Horst Breitkreuz wurde 1954 auf der X. Triennale in Mailand mit dem Diploma d’onore für die Illustrationen ausgezeichnet.
Fährte und Lichtung / Johannes Hübner / Gedichte 1951-52, 1959, Auflage 120, Druck Meisterschule für Graphik und Buchgewerbe, Farblithographien von Horst Breitkreuz.
Berliner Begleiter, herausgegeben vom Freideutschen Kreis Berlin, 1. Auflage 1957, 5.Auflage 1961, mit 16 Zeichnungen von Horst Breitkreuz.
Beim Bau der Chinesischen Mauer / Franz Kafka; Illustrationen von Horst Breitkreuz 1964, Auflage 50; Meisterschule für Graphik und Buchgewerbe.
Zwischen 1961 und 1968 gestaltete Ignaz Horst Breitkreuz ca. 30 Schallplatten-Cover-Entwürfe (LPs, Singles; z. B. mit La Bohème von Giacomo Puccini im Jahr 1961 oder dem Streichquintett C-Dur von Franz Schubert mit dem Amadeus-Quartett und William Pleeth) für die Deutsche Grammophon und Heliodor.
Zum 125-jährigen Jubiläum würdigte die Deutsche Grammophon auf ihrer Website den Künstler mit den Worten: »ein ganz eigener künstlerischer Stil, der durch Leichtigkeit der Formen und Flüssigkeit des Farbauftrages charakterisiert ist, hat die visuelle Identität des Gelblabels fast ein Jahrzehnt lang bereichert und das akustische Erlebnis in eine poetische visuelle Sprache übersetzt.«
Abbildung: Skizze zu Papageno, 1965, vgl. Mozart – Die Zauberflöte